DHTML: Einführung
von Jan Winkler
Viele benutzen es, alle reden darüber, nur Sie wissen immernoch nicht was DHTML nun eigentlich ist und wie man es benutzt? Dann wird Ihnen dieser Artikel gerade recht kommen. Sie sollten allerdings die Grundlagen von HTML, CSS und JavaScript beherrschen. Des weiteren wären Vorkentnisse zum Document Object Modell von Vorteil.
Allgemein gesagt ist DHTML nichts weiter als die Verknüpfung von HTML, CSS, JavaScript und dem DOM. Im Grunde könnte man es auch so ausdrücken: Mit HTML und CSS wird etwas definiert was dann mit JavaScript und dem DOM verändert und somit dynamisch wird.
HTML an sich sollte Ihnen nichts neues sein. Es ist quasi die Ursprache des World Wide Web und das Grundgerüst so ziemlich jeder Website. Man definiert damit indirekt das Aussehen eines Dokumentes. Indirekt deshalb, weil es letztlich dem Browser überlassen ist, ob und vorallem wie er das HTML-Dokument anzeigt.
CSS, oder Cascadings StyleSheets, ist eine Sprache die der Beschreibung von HTML- und XML-Dokumenten dient. Sie gibt dem Browser die Anweisungen wie dieser die einzelnen Elemente darzustellen hat und wie sich dieses auf andere Elemente auszuwirken hat.
Mit JavaScript kommt erstmals eine interaktive Komponente mit ins Spiel. Die Sprache dient allgemein gesagt dazu ein HTML-Dokument aufzufrischen. Dies kann z.B. in Form von Bildwechseln, Formular-Prüfern oder eben als Komponente von DHTML sein. Ausserdem trägt es zur Interaktion der Seite (besser gesagt: des Browser) mit dem Benutzer bei.
DOM steht für Document Object Modell und ist ein vom W3C geschaffenes Modell, das das Verhalten, den Zugriff und die Behandlung von Objekten bzw. Elementen eines HTML- oder XML-Dokumentes beschreibt. Innerhalb von DHTML übernimmt das DOM die Regelung des Zugriffs auf die Einzelnen Objekte.
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